Pfingsten in München

31. Mai 2003 « zurück zum Kalender » 22. Juni 2003

Samstag
08. Juni 2003

Gewicht Lukas:
ca. 7,5 Kilo

Größe:
72+1(?) cm
Alter:
6 Monate + 21 Tage
Lindpaintner Str.
München

Das sich bietende lange Pfingst-Wochenende haben wir natürlich dazu genutzt, nach München zu fahren, zumal am Freitag nachmittag Community-Meeting war, wo wir auch eigentlich hin wollten. Also haben wir die Räder, den Anhänger und natürlich den Mopster ins Auto geworfen (Donnerstag Abend gegen 19:00 Uhr, nachdem sich ein Meeting leider etwas länger zog als geplant). Wie gewohnt zeigte sich der Kleine von seiner besten Seite und schlief bis München durch.

Freitag morgen dann im Bad der Hexenschuss für John, und dann war es erst einmal vorbei mit der Gemütlichkeit (eigentlich hätte ich sowieso noch arbeiten müssen). Also zum Arzt, Diclofenac (150mg) und Lindofluid zum Einreiben geholt, und danach dann erstmal zwei Stunden geschlafen (lange Fahrt + früh aufstehen + Dicolfenac gibt 'ne lustige Mischung...). Nachmittags dann verordnetermaßen zum Schwimmen ins Bad, was auch tatsächlich geholfen hat, und dann am Samstag morgen direkt noch einmal zum Kieser in Pasing. Ich merke meinen Rücken immer noch, aber immerhin, es geht schon etwas besser.

Letzten Sonntag waren wir dann noch bei der Baby-Spielgruppe, die normalerweise am Mittwoch morgen stattfindet und, damit die Väter auch mal wissen, was Frau und Kind so treiben, dann auch einmal Sonntags stattfand. Also viel singen, ein bisschen massieren, Luke mit der Decke umherschaukeln (siehe Bilder 3+4), und dann danach noch schön ein Eis essen am Mainufer.

Klein-Luke kann seine Flasche übrigens mittlerweile fast alleine halten. Mit der großen Flasche hat er noch etwas Schwierigkeiten (zu schwer, wenn prall gefüllt), aber mit der kleinen Flasche kann er schon recht gut umgehen. Er hat auch tatsächlich begriffen, dass man die Flasche hochhalten muss, weil sonst nichts rauskommt. Meistens meint er es dann aber zu gut und bewegt die Flasche dann weiter Richtung Stirn, und irgendwann ist die Nase im weg, es macht plopp und dann bähhhhh. Gravitation und Hebelwirkung, zwei mörderische Dinge... Selber hält er die Flasche allerdings nur in absoluten Notfällen, wenn wir zu faul dazu sind und er dann keine andere Wahl hat. Unbestätigten Gerüchten zufolge soll er angeblich sogar schon eine neben ihm stehende Flasche alleine in den Mund bewegt haben. Skeptiker verweisen dieses ins Reich der Sagen (links rollen, Flasche greifen, andocken, zurückdrehen, wer soll das schon glauben), aber es gibt Leute, die haben ihn zumindest jede dieser Aktionen einzeln vollführen sehen... Außerdem kann er beim Lächeln wahlweise seine zwei Zähnchen richtig süß zur Geltung bringen oder auch einfach nur lieb grinsen. Und Fuß in den Mund ist nach wie vor große klasse.

Heute haben wir dann einen faulen Tag auf Danis und Fabians Terrasse verbracht, Luke hat im Wäschetrog gebadet und hatte wie immer viel Spaß, obwohl (oder weil?) alle anderen mächtig nass wurden. Sitzen kann er mittlerweile fast auch alleine, und so schwankt er im Wäschetrog hin und her, beisst ab und zu in den Wäschetrogrand (absichtlich oder nicht, wer weiß das schon). Am Montag Nachmittag haben wir dann noch Jan und Uta auf ihrer Datcha besucht, wo Luke dann noch ein bisschen nackicht auf der Decke rumliegen durfte und pinkelte im hohen Bogen durch die Gegend.

 

    Schaukeln in der großen Decke bringt... ...dem Lukie Spass Ein Mann, ein Hut, zwei Zähne... Kuschelzeit nach Abendessen
 
Spielzeit ist derzeit ... ...Füssezeit Das Auto mit Sack und Pack Lukas badet in Danis Wäscheschüssel... ...und bewundert die umliegende Natur.  
         

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