Pinguin

Der lange Marsch der Catie H.

21. Januar 2006 « zurück zum Kalender » 12. Februar 2006

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Samstag
05. Februar

    Westerham

Lukas will ohne Schwimmflügel schwimmen (klappt aber noch nicht). Cate sagt "Brava" (bava) und klatscht in die Hände. Gestern ein Spiel Colorama bis zum Ende durchgespielt mit Lukas, Cate zwischendurch abgewandert. Sie versteckt sich und ruft Hallo und ist immer ganz von sich selbst begeistert.

Cate hat mir heute nach dem Nachhausekommen vier (4!) Pullis zum anziehen gebracht, und dazu noch die Jeans. Sie war so begeistert....

Beim Elternabend im Kinderladen kam folgendes Feedback: Lukas ist ganz aufgeweckt, manchmal sehr anstrengend, aber sehr vielseitig. Ihm fallen immer viele Spiele ein, aber auch viel Blödsinn, setzt sich aber auch ruhig hin und beschäftigt sich selbst. Im Kinderladen hat er wohl auch gesagt, er wolle die Catie blau anmalen, sie sei dann ein Wal und sie können dann "Meer" spielen. Man kann sich mit ihm sehr gut unterhalten, er versteht alles und zieht auch seine eigenen Schlüsse draus.

Mittlerweile haben wir auch die zwei rausnehmbaren Gitterstäbe aus dem Gitterbett rausgenommen, um Cate ein bisschen mobiler zu machen. Klappt auch, vor allem Abends. Sie schläft ja noch im Schlafsack, und schält sich dann meistens noch 2-5 mal aus ihrem Bett raus (Kopf voran), schafft es irgendwie, mit ihrem Schlafsack ins Wohnzimmer zu watscheln (sieht sehr lustig aus, wie ein Pinguin...) und strahlt über das ganze Gesicht. Allerdings nur solange, bis wir sie wieder ins Bett bugsieren, dann geht natürlich die Sirene wieder an. Insgesamt ist sie aber weniger quengelig als auch schon. Sie schmollt natürlich immer noch, wenn man ihr etwas wegnimmt oder nicht erlaubt, schreit aber nicht mehr 10 Minuten rum, sondern nur noch 2 Minuten...

Cate kann auch mittlerweile ein paar mehr Wörter sprechen: Auto, heiß, ja, nein, da, und auch ihre nonverbale Kommunikation hat sich erheblich verbessert. Für "Essen" hat sie gleich mehrere Möglichkeiten: Teller aus dem Regal holen und auf der Tisch stellen, sich maulend neben den Stuhl stellen, oder einfach direkt zum Kühlschrank laufen.

     
         

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