Halbfinale

Primitz, das vorletzte Spiel und Anarchie im Hause Hoppe

30. Juni 2006 « zurück zum Kalender » 06. Juli 2006

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Dienstag
04. Juli 2006

Außentemperatur: 27°
Innentemperatur: 31°
  Frankfurt, Herderstrasse

Die zweite Halbzeit des Jahres begann, wie die erste Halbzeit aufhörte. Es war warm und sonnig, und wir waren in Westerham. Samstags - kann man fast sagen - das Übliche: Ich habe den Rasen gemäht, alle Kinder der Nachbarschaft waren bei uns im Garten und Abends wurde gegrillt.

Sonntags war dann eine Primitz in Westerham, also haben wir uns alle schick angezogen und sind auf die Dorfwiese gezogen. In Dirndl, Lederhose und Kleidchen waren wir schon ein ungewohnter Anblick. Wir haben allerdings nicht bis zum Ende durchgehalten (und waren auch erst da, als die erste Halbzeit schon um war...), und so sind wir dann zum nahegelegenen Bauernhof zum Küheschauen gelaufen. War auch schön... Auf der Driving Range waren wir auch noch, und haben fleissig geübt (was bei Moni wahre Wunder bewirkt hat!)

Am Sonntag Abend sind wir zurück nach Frankfurt, und am Dienstag Abend haben wir das Spiel vor der Tür im Toffis geschaut. Cate war zwar noch wach, als wir gegangen sind, aber eigentlich gut drauf. Unser Siemenstelefon hat praktischerweise auch eine Babyphon-Funktion, die ein anderes Telefon anruft, wenn es anschlägt. Sehr praktisch, da man dadurch nicht auf direkte Funkverbindung angewiesen ist. Hat auch lange Zeit sehr gut geklappt, bis Catie dann gegen Mitte der zeiten Halbzeit aufgewacht ist und geweint hat. Beim ersten Mal ließ sie sich auch noch gut beruhigen, beim zweiten Mal, als Moni dran war, leider nicht mehr so richtig, so dass Moni den Rest dann doch oben geschaut hat. Ansonsten durchaus wiederholungswürdig.

Seit dem Wochenende herrscht eine Irrsinnshitze in der Wohnung, die selbst Nachts kaum nachläßt. Die von einem Ventilator beblasenen und in einen Wassereimer getauchten Handtücher bringen keine wirklich spürbare Temperatursenkung, allerdings will ich auch nicht die Gegenprobe machen, für den Fall, dass es doch hilft.

Die Kinder tun sich auch dementsprechend schwer einzuschlafen. Obwohl heute den ganzen Tag im Freibad (morgens mit dem Kinderladen und Nachmittags mit Moni) sind sie schweißgebadet, hundemüde, aber schier nicht ins Bett zu bringen. Nach kurzer Zeit kommen beide wieder raus und fangen an, Lego zu spielen, als ob es 16:00 wäre. Mittlerweile (das Spiel ist bereits 10 Minuten alt) hört man keine nennenswerten Geräusche mehr...

Alles blüht... ... vor allem meine Lieblingsblumen Ausflug auf die Wiese Es wurde eine Primitz gefeiert (jaaaa, was ist eine Primitz....) Luke mit Lederhose... Die Kinder am Karnikelstall
  Fußball        
   
         

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