Feuerwehr

Ohne Moni in Westerham, und schon kommt die Feuerwehr

18. Juli 2006 « zurück zum Kalender » 30. Juli 2006

Wie immer gilt: Bild klicken für größere Version, Zurück-Button des Browsers benutzen für Übersicht

Sonntag
23. Juli 2006

Außentemperatur: 25°
Innentemperatur: 33°
  Westerham

Um es kurz zu machen: Moni hat sich am Dienstag nach Italien abgesetzt (sie ging mal eben ein Bier holen...) und kam auch erst am Sonntag wieder. Also war ich mit den Kindern unter der Woche allein in unserem Brutkasten (immer schon 37° warm) und da ich am Freitag Community-Meeting in München hatte, bin ich Donnerstag Abend mit den Kindern nach München gefahren. Es ging auch sehr gut, die Kinder haben geschwätzt, dann geschlafen und die Autobahn war frei.

Am Freitag bin ich also zum Community-Meeting an den Chiemsee, und die Kinder waren bei Hermie und Grace. Das waren sie auch noch in der Nacht auf Samstag, also bin ich Samstag morgen um 06:00 nach Harthausen und habe in paar Birdies gespielt (naja, war nur eins, aber fast noch zwei weitere...). Samstag Nachmittag dann große Aufregung zur Wuhr, denn die Feuerwehr hielt eine Übung ab auf dem Fabrikgelände von Hermie und Grace. Und kaum dass man es sich versah, schon waren Leiterwagen, Gerätewagen, First Responder und KTW (Krankentransportwagen) unterwegs. Letztere übrigens nicht auf dem Fabrikgelände, sondern vor unserem Garten, so dass auch gleich sehr lebensecht kommentierende Kinder und überhaupt die größere Nachbarschaft die Schaulustigen simulierten. Etwas enttäuschend fand ich aber, dass uns angesichts des zu kühlenden Gasflaschenlagers (ca. 30m Entfernung) keiner evakuierte - oder wenigstens so tat. Zwischendurch habe ich dann mal Wasser rausgebracht, denn die armen Leute am KTW durften Herz-Lungen-Wiederbelebung üben und tropfen die ganze Puppe voll... Abends gab es dann noch eine leckere Forelle mit Ströters, alle Kinder tobten durch den Garten und ich war um 22:00 im Bett.

Sonntags sind wir dann gegen Nachmittag an die Leitzach gefahren zu baden. Sehr zu empfehlen. Wasser kalt (aber nicht zu kalt), klar und Schatten gab es auch. Die Kinder hatten Spaß. Ich hatte das Bodyboard dabei, und Luke war eigentlich den ganzen Nachmittag damit beschäftigt, auf das Board zu springen und dabei "Jeeeeyyy, Yipieeeh" zu rufen. Cate hat den Nachmittag damit verbracht, die Chipskrümel von der Picknickdecke zu sammeln :-) Nein, auch sie war im Wasser, aber es war ihr wohl entweder zu kalt oder doch zu unheimlich, jedenfalls wollte sie immer an der Hand laufen, wußte aber auch nicht so wirklich was mit sich und dem Wasser anzufangen (was sonst eigentlich nicht der Fall ist...)

Die Rückfahrt verlief ähnlich unspektakulär wie die Hinfahrt, wenn man mal davon absieht, dass präzise in dem Moment, in dem ich die Kinder aus dem Auto holen wollte, ein Wolkenbruch losging, der die komplette Garage des neuen (!) Polizeipräsidiums unter Wasser gesetzt hat. Man kann sich vorstellen, was da runterkam. Und wie es bei es in der Herderstrasse aussah, Moni hatte nämlich ALLE Fenster offen gelassen. Kühler wurde es allerdings trotzdem nicht, nur feuchter...

Pinkelpause im Garten Luke und Lea beim Basejumpen in den Pool Danach gab's Müsli für alle (und die Terasse) Und dann rückte die Feuerwehr an Dramatische Szenen hinterm Haus Mit Leiter...
Der Rettungswagen war dann hinterm Haus Kühlung des (zum Glück nur simulierten) Gasflaschenlagers neben der Fabrik Dann fingen sie an, sich gegenseitig nasszuspritzen... Schläuche quer über die Wiese...   Dann wurden andere Brände gelöscht.
   
Abendessen vom Grill Die von Katrin gestiftete Kapuzinerkresse... Sonntag: Bad in der Leitzach bei Naring. Chipse gab es auch noch.  

zurück nach oben

nächste Seite