Nicolas

Ein Held wird geboren...

02. Juli 2008 « zurück zum Kalender » 13. Juli 2008

Donnerstag
03. Juli 2008

   

Frankfurt

3. Juli 2008 Heute Abend geht es endlich los. Nach diversen Fehlalarmen waren die Anzeichen gegen 19:00 Uhr so klar, dass die Hebamme sogar am Telefon meinte, wir sollen uns auf machen ins Krankenhaus. Gegen 20:00 Uhr waren wir in der Klinik, es kamen sehr starke Wehen, und dann passierte das, was nicht passieren durfte. Die alte Kaiserschnittnarbe ist aufgebrochen, Nico irgendwie in den Bauchraum gerutscht und die Plazenta hat sich von der Gebärmutter gelöst. Zum Glück hat die Hebamme sehr schnell gemerkt, dass etwas nicht stimmt, und die herbeigeeilte Ärztin hat sofort eine Not-Sectio angeordnet. Binnen Sekunden war der Saal rappelvoll mit grünen, weißen und blauen Kitteln, dazu kamen noch ein paar Ärzte in Zivil aus irgendwelchen Ecken und dann war ich auch schon draußen. Zeitgleich kamen aus anderen Krankenhäusern die Neonatologen angerauscht, um den Kleinen in Empfang zu nehmen. Alles in allem haben sie 11 Minuten benötigt, um unseren kleinen Mann da raus zu holen (von Alarmierung bis zu dem Zeitpunkt, wo sie ihn in der Bauchhöhle gefunden und zu fassen bekommen haben), und gegen 21:00 Uhr war auf der Welt. Als er schlussendlich draußen war, war er recht blau und hatte einen Lactatwert von 7, aber immerhin noch eigenständigen Puls von 60. Er hat sich aber nach Aussagen der Ärzte recht schnell erholt, ist also mit dem Puls und Blutdruck etwas rauf und auch im Lactat sehr schnell wieder runter. Ein Rettungswagen hat ihn dann in die Uni-Klinik gebracht. Ich bin mit Doris hinterher (die für eine Ausbildung bei einer Geburt hospitieren wollte und daher dabei war), und als er dann aufgenommen und angeschlossen war, konnte ich ihn auch direkt sehen, berühren und mit ihm sprechen. So ein Hübscher Kerl. Den Mund ganz spitzbübisch gespitzt, guckt er ein bisschen grantelnd und rümpft die Nase ob des Tubus und der Magensonde.

Seine Körpertemperatur wird jetzt auf 33,5° gehalten, dass soll seinem Gehirn helfen, evtl. aufgetretene Schäden besser zu verarbeiten (sagt die Studie…). Zusätzlich bekommt er Morphin, damit er sich ob seiner vielen Schläuche und Katheter sowie der Temperatur nicht so unwohl fühlt. Daher hat er auch einen sehr schwachen Puls und Blutdruck und er wird auch beatmet, aber alle Ärzte meinen, dass sich seine Vitalparameter sehr schnell wieder erholt hätten, so dass man zumindest guter Hoffnung sein dürfe – auch wenn es keine Garantien gäbe.

Gegen 01:30 bin ich wieder zurück zu Moni ins KKH, und netterweise hatten sie uns ein Bett hingestellt, in dem ich schlafen konnte.

   
Nico um 23:33          

4. Juli 2008: Nach dem Frühstück bin ich mit einem kurzen Umweg direkt wieder zu Nico. Er ist recht stabil, benötigt keinen zusätzlichen Sauerstoff mehr in seiner Atemluft, hat einen besseren Puls als gestern und sein Blutdruck ist auch besser. E bekommt Glucose über die Magensonde und ist auch immer brav auf, was in diesem Fall bedeutet, dass das Zeug auch tatsächlich aus seinem Magen verschwindet, und zwar nicht nach oben raus, was sehr wichtig ist. Insgesamt scheinen die Ärzte sehr zufrieden, da viele Sachen schon ganz gut funktionieren. Er verdaut augenscheinlich, scheidet auch wieder aus (Nieren sind also auch OK), schnauft ab und an gegen das Beatmungsgerät an, zieht die Füßchen weg, wenn man ihn piesackt, und er macht leichte Saugbewegungen mit dem Mund, die gegen Abend sogar noch stärker wurden. Die ersten Untersuchungen mit EEG und Ultraschall ergeben zumindest nichts auffallend Negatives. Nach Aussage würde das EEG von zweifelsfrei gesunden Kindern mit 34° Körpertemperatur und dem Level an Morphin auch nicht anders aussehen als das vom Nico. Hätte er dagegen größere Zelluntergänge, würde man im EEG Krämpfe feststellen und im Ultraschall auch größere Schädigungen sehen. Was nicht heißt, dass keine Zellen geschädigt sein können, aber es gibt im Moment kein Blutgerinsel o.ä. im Kopf. Heute Nachmittag hat er sogar mal kurz die Augen aufgemacht. Kommentar des Arztes: „Donnerwetter, hätte ich das Morphin-niveau, hätte ich das vermutlich nicht geschafft“.

Eine weitere Prognose über das Ausmaß möglicher Schädigungen ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich, da man auch bei „normal“ geborenen Kindern auch keine wirklichen neurologischen Parameter bestimmen kann. Mehr als Trinken, schreien und ggf. rumfuchteln liegt am Anfang nicht drin, und man wird beobachten müssen, wie er sich im ersten Jahr und darüber hinaus entwickelt.
Moni trägt alles sehr mit Fassung und ist heute sogar schon 4 mal aufgestanden, um auf’s Klo zu gehen. Morgen können wir sie in ein Taxi setzen und mal zum Nico fahren. Die Kinder waren heute Nachmittag nach dem Kinderladen auch zu Besuch, haben aber naturgemäß keinerlei Vorstellung von den Ereignissen. Catie hat sich zwar besorgt erkundigt, warum Moni das große Pflaster am Bauch hat, gab sich dann aber auch mit der Erklärung, Moni hätte sich bei der Geburt weh getan, zufrieden. Und es haben auch beide akzeptiert, dass der Nico in einem Krankenhaus liegt und sich ausruhen muss. Ich muss schon sagen, es ist nicht ganz einfach, sich in so einer Situation auf die Kinder einzustimmen, die mit einem „Mario Gomez ist eine Pommes“ reingelaufen kommen.
Unser Frauenarzt, der gestern auch sichtlich geschockt war, war heute lange bei uns und meinte, er hätte eine solche Situation in 20 Jahren erst 1 mal erlebt, und selbst der Oberarzt an der Klinik kann sich nur an zwei Brüche von alten Kaiserschnittnarben erinnern. Hoffen wir für alle zukünftigen Beteiligten, dass er das auch nie wieder muss…

5. Juli 2008: Nachdem gestern Gisela aus Westerham gekommen ist, kam heute Morgen auch noch Katrin aus Berlin an. Mit ihr bin ich dann direkt zum Nico in die Klinik gefahren. Unserem kleinen Mann geht es heute schon besser, Puls und Blutdruck sind zwar schwankend, gehen aber in der Tendenz nach oben. Er zeigt Anzeichen, dass er wacher wird, was einerseits gut ist, weil es neurologische Aktivität anzeigt, er andererseits aber gar nicht so wach werden soll, weil er dann seinen Zustand genauer mitbekommt. Heute war es jedenfalls im Großen und Ganzen ganz gut. Im Moment pinkelt er allerdings ein wenig, seinen Nieren funktionieren zwar, sind aber im Moment noch etwas faul, da muss er noch besser werden. Im Moment ist das aber noch nicht kritisch, so dass man noch nicht gegensteuern muss. Die Oberärztin hat heute noch ein Ultraschall von seinem Gehirn gemacht und war recht zufrieden. Er hat eine ausreichende Durchblutung im Hirn, die darauf schließen lässt, dass er KEIN Hirnödem hat, und auch sonst sind keine größeren Zelluntergänge auszumachen. Sie meinte, bei einem gesunden Kind würde man vermutlich gar nichts bemängeln, in Anbetracht seiner Vorgeschichte schaut man natürlich sehr genau hin.

Außerdem hat Moni ihn heute besuchen können, wir sind mit dem Taxi rüber gefahren und sie konnte ein Weilchen an seinem Bett bleiben und ihn auch mal sehen und streicheln, was natürlich ein sehr emotionaler Moment war. Dafür ist sie jetzt natürlich recht kaputt und hat auch Schmerzen, aber es war gut, dass sie ihn schon mal sehen konnte.
Nico hat übrigens auch schon einen Spitznamen. Er ist der „Eisbär“…

Die Kinder, die heute Nacht bei Irene waren und ein ganz tolles Mobile für Nico gebaut haben, sind heute mit Gisela nach Westerham gefahren und jetzt mit allen Ströters zusammen im Zeltlager unterwegs, sitzen am Lagerfeuer und grillen Marshmallows. Zuerst wollten beide gar nicht weg, Cate ist schon recht mitgenommen und vermisst uns natürlich. Als sie dann aber den silbernen Glitzernagellack an Giselas Füßen gesehen hatte und ich dann meinte, dass es den in Westerham gäbe, wollte sie dann auch mit. Und auch Luke ließ sich mit einem Fußballtor bestechen… Naja, ganz so einfach war es natürlich nicht, aber schlussendlich sind sie dann glaub’ ich doch guter Dinge mitgefahren. Luke ist übrigens auch sehr beschäftigt mit dem Thema, gestern Abend hat er mit Irene noch in der Küche gesessen und noch mal gefragt, warum sie denn nicht den Nico sehen dürften, und außerdem meinte er, dass er normalerweise immer fröhlich wäre, es an diesem Abend aber nicht wäre…

 
Moni kann schon fast wieder lächeln Nico liegt noch recht schlapp rum Die Kinder & Katrin zu Besuch in der Uniklinik Moni ist ebenfalls zu Besuch. Puls ist bei knapp > 80 etwas aufgedunsen...  

6. Juli 2008: Heute war Ironman, und unser kleiner Eisbär hat sich super geschlagen. Heute Morgen war er etwas aufgequollen, weil er nicht so genau weiß, wohin mit dem Wasser (er bekommt noch recht viel Volumen, um seinen Blutdruck stabil zu halten, und das muss dann halt auch wieder raus). Heute hat er aber sehr brav und fleißig gepinkelt, so dass er heute Abend auch schon wieder viel besser aussah, seine Augen waren wesentlich weniger verquollen als vorher. Nachdem ich heute Morgen schon recht früh hin bin, ist Moni gegen Mittag nachgekommen, und wir sind lange bei ihm geblieben, Veli und Esther kamen gegen 15:00 Uhr auch noch vorbei. Dann sind wir erst einmal wieder zurück ins KKH Sachsenhausen und haben lange Pause gemacht. Gegen 19:00 Uhr sind wir noch auf einen Sprung zum Nico gefahren, er war sehr stabil, hatte einen guten Puls und sah wirklich gut aus. Er war auch wesentlich wacher als heute Morgen, hat fleißig an seiner Zunge gelutscht, die Füßchen und Beinchen gestreckt und machte einen ganz tollen Eindruck. Kurz nach 21 Uhr sind wir wieder zurück zum KKH, und dann haben wir uns einen Rollstuhl ausgeliehen und sind noch eine kleine Runde auf den Römer, um uns den Ironman anzuschauen. Allerdings waren wir nur kurz da, damit Moni wieder ins Bett kommt…
Mittlerweile ist es 23:00 Uhr, und jetzt beginnt die Aufwärmphase. Er wird jetzt um 0,5° pro Stunde erwärmt, und Morgen früh, wenn er das verkraftet hat, wird er auch seine Morphium-Dosis herabgesetzt.
Unsere zwei Großen sind derweil wieder in Westerham angekommen und heute Nacht bei Gisela und Jan daheim. Luke schien sich ganz wohl zu fühlen, als wir ihn gesprochen haben, wollte er eigentlich nur wissen, ob wir ihm ein Fußballtor mitbringen. Cate war etwas unglücklich, aber ich glaube, das lag auch daran, dass sie sich kurz vorher gestoßen hatte und jetzt hoffen wir, dass die ganze Situation ihr keinen Knacks verursacht. Sie war die letzte Zeit so entzückend, ich hoffe, sie wird nicht aus dem Gleichgewicht gebracht.
Moni geht es immer besser, heute konnte sie immerhin schon zwei mal zur Uni fahren, und heute Abend tut ihr der Kaiserschnitt auch nicht mehr so weh wie gestern. Außerdem kommt jetzt langsam richtige Milch, so dass unser Nico auch mal was Richtiges zu essen bekommt.

    Mankann gut sehen, wie alles etwas aufgedunsen ist Mal ein Fuß... Puls von Nico ist schon wieder hoch auf > 90  

7. Juli 2008: Großer Tag in der Uni-Klinik. Gegen 23:00 Uhr startete der Aufwärm-Prozess, allerdings nicht unseres Nico, sondern der Matte, auf der er liegt. Lange Zeit ist bei ihm auch nicht viel passiert, bis ich gegen 08:30 bei ihm war, ist er gerade mal bis 34,9° gekommen, war also nicht wirklich weit. Im Laufe des Tages ging aber alles recht schnell. Bis zum Mittag war er bei knapp 36°, und am Nachmittag hat er seine normale Temperatur erreicht. Gegen 07:00 Uhr hat er auch zum letzten Mal Morphin bekommen, ist also nach und nach aufgewacht und hatte zwischendurch auch lange Zeit die Augen auf. Er durfte den Tag über sogar alleine Atmen, die Maschine war nur im Backup im Hintergrund tätig und hat aufgepasst, dass er nicht zu wenig geatmet hat. Um 17:30 Uhr dann der große Moment: Der Tubus wird gezogen. Und schwupps, fängt unser Kleiner an zu atmen wie im Bilderbuch. Regelmäßig, tief und ohne zusätzliche Sauerstoffgabe kommt er auf eine Sättigung von 100%. Dann kamen auch noch die EEG-Elektroden ab, und da hat unser Kleiner richtig gelitten, denn die Elektroden haben alle Haare der entsprechenden Klebefläche ausgerissen, und es waren nicht wenige. Aber nach einer Weile hat er sich da auch wieder beruhigt und ist hinterher ganz erschöpft eingeschlafen, nur mit dem Unterschied, dass er diesmal ganz gemütlich liegen konnte ohne Schnorchel im Mund. Augenuntersuchung war übrigens heute auch noch, um zu prüfen, ob er Blutungen auf der Netzhaut hat o.ä., aber auch dort war nichts zu finden. Ein Ultraschall des Hirns wurde auch noch einmal gemacht, aber auch dort war wieder nichts zu finden. Also alles Tipp top.

Mittagessen... ...Moni zu Besuch, Puls ist schon bei 100, Temperatur jetzt bei 35,5 Grad. Nachmittagssnack Der Löwe ist immer dabei. Gemessen wurde er auch zum ersten Mal, das ist in der Aufregung der ersten Tage durch die Lappen gegangen: 52 cm
       
  Silke bringt Abendessen mit.        

8. Juli 2008: Die Nacht war ruhig, Nico war brav und hat alles gemacht, was ein Säugling machen soll, und heute Morgen ist Moni dann auch in die Uni-Klinik verlegt worden. Das hat zwar etwas gedauert, aber jetzt haben wir ein 2-Bett-Zimmer den Gang runter, und Moni kann jetzt auch ohne Probleme zum Nico wackeln. Unser kleiner Mann hat heute derweil seine nächste Aufgabe gestellt bekommen: Er musste heute aus der Flasche trinken. Das klappt so einigermaßen, mit dem Saugen klappt es noch nicht so ganz, die Sonde macht es ja auch etwas einfacher, aber er strengt sich mächtig an und hat auch schon erste Erfolge. Ach ja, seine Stimme funktioniert jetzt auch ganz hervorragend, er kräht munter und grummelt vor sich hin, auch wenn man nicht immer so genau weiß, warum. Auf den Arm nehmen durften wir ihn heute auch, um ihn zu füttern, und gegen 22:30 gehe ich noch einmal schauen, ob er wach genug ist zum Trinken aus der Flasche, sonst wird er wieder „sondiert“. Mal schauen, wann er stark genug ist, um direkt bei Moni zu trinken. 
Kurzer Nachtrag von 23:00 Uhr: Nico pooft wie ein Stein und hat noch nicht einmal bemerkt, dass man ihm 40ml Milch in den Magen gedrückt hat. Eigentlich gar nicht so unpraktisch. Und das, wo er doch sonst um die Uhrzeit immer so rumgesprungen ist, im Bauch….

Der Beatmungsschlauch ist ab Bei Papa auf dem Arm... Ein bisschen grummelig ist er noch... Auf jeden Fall ist schon viel Wasser wieder weg. Getrunken wird aber trotzdem noch
Und die Augen gehen auch schon weiter auf 9. Juli: Puls quasi wieder normal Auch das Gesicht sieht schon wieder besser aus Da kann man dann auch schon mal wieder lächeln Finden auch die Eltern Am 10. Juli: Wieder ein ganz anderes Kind...

11. Juli 2008: Donnerwetter, schon wieder drei Tage um. Mal schauen, ob ich noch alles zusammen bekomme… Heute wird ja noch das MRT vom Nico-Hirn gemacht, um noch einmal detailliert hinein schauen zu können. Also hat der arme Kerl um 08:00 Uhr etwas zu essen bekommen und muss seitdem hungern. Leider hat sich die MRT von 12:00 mittlerweile auf 15:00 Uhr verschoben, und mittlerweile bekommt er etwas Glucose über den noch liegenden Zugang, damit er nicht ganz vom Fleisch fällt. Seine Sedierung hat er auch schon bekommen, also verschläft er die Wartezeit jetzt einfach, was ja alles in allem auch nicht so schlecht ist. Heute Vormittag habe ich ihn lange Zeit auf meinem Bauch gehabt. Zuerst hat er zufrieden in der Gegend herumgeschaut und rumgebrabbelt, später ist er dann auf meinem Bauch eingeschlafen und hat rumgeschnullert wie ein Großer. Seit gestern hat er nur noch einen einzigen Zugang im Arm und benötigt auch keine Infusionen mehr (außer heute, um die Wartezeit zu überbrücken), und bedeutet wieder ein Kabel weniger beim Rausnehmen.) Von gestern auf heute hat er auch merklich Wasser abgebaut, er hat fast kein Doppelkinn mehr und auch die Wassereinlagerungen im Unterleib sind fast alle weg. Jetzt sieht er wieder wie ein kleines Kerlchen aus. Aus der Flasche trinken klappt übrigens mittlerweile auch sehr gut, gestern hat er 70ml am Stück getrunken und hat danach auch nichts mehr per Sonde bekommen (war auch kein Platz mehr im Magen), und man sieht ihm auch an, dass er kräftiger wird. Auf dem Bauch liegend kann er schon den Kopf heben und von einer Seite zur anderen drehen!

Den Kindern geht es in Westerham übrigens recht gut, Hermie und Grace machen das volle Ferienprogramm, mit Bergtierpark, Fischen gehen etc., und auch wenn wir sie selber noch nicht direkt gesprochen haben, scheinen sie doch recht guter Dinge zu sein….
Nachtrag aus Westerham: Luke war heute mit Elli am Mühlbach angeln. Und just in dem Moment, als an seiner Angel ein kleiner Fisch angebissen hat, hat sich eine Ente seinen Fisch geschnappt – und er hatte damit eine Ente an der Angel. Also ist er mit der Ente an der Angel über den Hof gelaufen und hat gerufen „Eine Ente und ein Fisch, eine Ente und ein Fisch!!!... Nach Berichten aus Westerham ist die Ente aber mit dem Schrecken davon gekommen…

 
Noch ein letztes Pflaster auf der Backe: Später dann ist der Schlauch weg und er darf zum ersten Mal ran Der Schlauch ist weg Der Monitor ist aus Süß ist er...  
 

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