Anreise ins Tessin

 

03. Oktober 2010 « zurück zum Kalender » 10. Oktober 2010

Freitag, 09.10.2010

   

Salem, Bodensee

Freitag Abend nach dem Fußball ging es gen Süden. Kurz hinter Mannheim noch ein kurzer Zwischenstop beim McD, und nachdem Chris uns die Zwischenstation St. Gallen entzogen hat, mussten wir uns einen anderen Zwischenstop suchen. Die Wahl viel auf ein, wie sich heraus stellte, sehr schönes und sehr sympatisches Hotel in der Nähe von Salem (Reck's), die uns auch zu später Stunde noch willkommen hießen und zwei Doppelzimmer zum Preis von einem gegeben haben (sie meinten, bevor sie anfangen, Betten zu schleppen, geben sie uns einfach zwei Zimmer).

Samstag Morgen sind wir dann zum Affenberg nach Salem aufgebrochen, wo zweihundert Berberaffen in einem sehr großen Gehege leben. Für die Kinder natürlich sehr spannend, auch wenn Nico mehr Popcorn selbst gefressen als an die Affen verteilt hat. Er war aber auch immer sehr begeistert und erzählt “Affe auch 'gessen” oder “Affe hat Popcorn 'nehmt” usw. Die Affen selbst nehmen bereitwillig das Popcorn, wenn sie aber nichts mehr wollen, nehmen sie auch nix. Scheint also immerhin noch gut zu funktionieren, die Selbstkontrolle. Auf dem weiteren Weg ins Tessin sind wir dann über Friedrichshafen gefahren, eigentlich, weil wir mit der Fähre nach Romanshorn fahren wollten (haben wir dann auch gemacht), und da Moni so kalt war, haben wir dann auch gleich noch ein paar Paare Stiefel und diverse Klamotten gekauft. Naja, so oft kommen wir nicht zum Shoppen.

Von Romanshorn ging es dann ohne weitere Unterbrechung nach Splügen, wo Luke und ich noch einen Geocache heben konnten (nach einiger Suche) und dann über den Pass San Bernardino Richtung Süden. Über den Pass zu fahren, war angesichts der Uhrzeit (19:30) und der Bewölkung (Sichtweite 30m oben) eigentlich eine Schnapsidee, aber immerhin konnte ich noch den GC oben auf der Passhöhe heben - ohne Gefahr, von anderen Menschen beobachtet zu werden (sie hätten mich nicht gesehen). Seit 21:00 Uhr sind wir jetzt im Tessin, die Kinder poofen und wir suchen uns ein paar Aktivitäten für die nächsten Tage raus..










































 

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