2011-02-06 Stubaital

Letztes Jahr hatten ein paar Mädels aus meinem Team die gute Idee, doch mal ins Stubaital zu fahren. Gesagt, getan, und dieses Jahr dachten wir uns, warum nicht noch einmal.

Uli & Silke erklärten sich netterweise noch einmal bereit, auf unsere drei Racker aufzupassen.  Wir sind also Donnerstag Nachmittag in den Zug, haben in München das netterweise von Hermann reingefahrene Auto aufgesammelt und waren dann auch gegen Abend im Stubaital.

Das Wetter war traumhaft, wie sich unschwer aus den unten stehenden Bildern erkennen läßt, das Burton fuhr wie der Blitz (Stubai ist aufgrund seiner Pisten auch das Skigebiet mit dem gefühlt höchsten Anteil an Raceboardern) und Sauna und Masseurin an den Nachmittagen trugen zum Gesamtbild bei. Einziger Wehrmutstropfen: Moni war bereits um 21:00 Uhr meist zu müde, dass sich kurz danach auch meist zurück gezogen hat. Aber dafür war sie dann am Sonntag immerhin ausgeschlafen.

Am Freitag war ich dann noch auf dem Eisturm, mit Steigeisen (der sich dann auf halber Höhe verabschiedete und ich durfte ihn dann, im Gurt sitzend, wieder an meinen Skischuh dranfriemeln) und Eispickeln. Ich habe noch nie in meinem Leben so derartig geschwitzt. Nach 10 Metern hatte ich Krämpfe in den Armen, Händen und zitternde Beine. Zum Glück war da ein schöner Kamin, in dem ich mich erst mal ausruhen konnte, interessant wurde es dann, als derr zu Ende war und ich tatsächlich nur noch in der Eiswand hing. Das Gute ist: Wieder eine Sache, die ich nicht ernstafter ausprobieren muss.

Sonntag sind wir dann gegen 14:oo Uhr vom Gletscher runter und haben uns gen Heimat aufgemacht, natürlich nicht, ohne wenigstens noch einen GC gehoben zu haben. Und Abends durften unsere Kinder (und Uli&Silke) die Kinder wieder daheim begrüßen.

Nicht für lange allerdings, denn der Montag hatte neue Überraschungen zu bieten...

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