2012-09-09 Klettern im LiLu

Nachdem Roy schon die längste Zeit etwas von "Prusiken" und "Bäume klettern" erzählt hatte, haben wir es dieses Wochenende doch tatsächlich mal geschafft, den Sonntag gemeinsam im Licht- und Luftbad in Niederrad zu verbringen und dort tatsächlich mal auf Bäume zu klettern. Prusiken ist gar nicht mal so schwer, nur anstrengend und verdammt hoch kann so ein Baum auch sein.

Yannick, der derzeit einen Kletterkurs beim DAV macht, ist doch hochgekrabbelt, als ob es nichts wäre, Catie hat sich aber ebenfalls tapfer geschlagen und ist ebenfalls die Leine einmal ganz rauf und runter gekrabbelt. Ganz zum Schluß habe ich mich dann auch noch getraut und mit mehreren Zwischenpausen auch die virtuelle "Quietscheente" ganz oben im Baum gedrückt. Man muss schon sagen, wenn man da so hängt mit nix drunter ist das doch ganz schön hoch...

Freitag Abend waren wir übrigens mit Riegels beim Freundschaftsspiel FSV vs. Eintracht. Stimmung war ganz nett, vor allem sehr friedlich, das Spiel selbst war ja mit einem torlosen unentschieden eher mau. Aber immerhin gab es zwei Pfostenschüsse.

Samstag waren wir in Bad Homburg auf dem Reiterfest (Dressur, Springreiten und sonstige Vorführungen), dort haben wir auch Claudio, Ina und ihre zwei Mädels getroffen und nach 1Std. mit einem Säugling auf dem Arm war ich doch froh, dass unsere Kinder laufen können. Auch wenn Greta sehr süß ist und Mathilda ebenso. Catie war begeistert und hat wirklich drei Stunden ununterbrochen den Pferden zugeschaut, während wir anderen eher locker in der Wiese saßen und gemütlich nix gemacht haben.

Samstag Abend waren übrigen noch Leonhart und Elli zum Zelten da. Und das kam so: Vor 2 Wochen (Ende August) hatte Elli zum Geburtstag eingeladen. Übernachtung in der Kleingartensiedlung auf dem Lohrberg, und Lukas war neben Leonhart der einzige eingeladene Junge. Und konnte nicht hin, weil wir eben in Wham waren. Also haben wir kurzerhand eine Ersatz-Veranstaltung organisiert, damit Lukas das nachholen konnte. Unser neues grünes Zelt (sensationell) und die bewährte "Carpa Roja" kamen zum Einsatz als Jungs- und Mädchenzelt (Nico und Catie wollten dann natürlich auch im Garten zelten...). Nachdem alle Würstchen vom Grill vertilgt und der meiste Kram aufgeräumt waren, ging es noch mal kurz in den Anlagenring (ich hatte unvorsichtigerweise das Wort "Nachtwanderung" fallen lassen - andererseits waren die Kinder dann auch echt müde, als wir wieder da waren...) und dann sind alle recht schnell eingeschlafen. D.h., nachdem sich dann alle freigestrampelt hatten, denn nur 10 Minuten nach dem "Licht aus" stöhnte es aus den Zelten "mir ist zu warm" - "ja, mir auch...". Also, kurzerhand, es lief alles wunderbar....

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