2013-11-17 Berlin

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin. Sagt Moni schon am Donnerstag zu Nico, und ich dann am Freitag zu Catie und Lukie. Anlaß war das Konzert von Max Raabe am Freitag Abend im Admiralspalast, für das Katrin Moni Karten geschenkt hatte. Also bin ich am Freitag gegen 13:00 Uhr aus dem Büro gestürmt, habe Lukas und Catie daheim eingesammelt, und ab ging's nach Berlin. Kurze Irritation: Wir waren super pünktlich (ca. 20 Minuten vorher) am Bahnhof, aber der Zug war nicht angezeigt. Seltsam. Kurzer Blick auf's Ticket und dann ein lauter Fluch - der Zug fuhr ab Frankfurt Süd. Also Alarm, runter in die U-Bahn und ab zum Südbahnhof. Hat aber auch geklappt. Im Zug dann Langeweile, obwohl die Kinder sogar was zum Lesen dabei hatten. Naja, Catie ging noch, aber Lukas war sehr hausaufgabenunwillig und hat dann sogar freiwillig 2 Stunden Mittagsschlaf gemacht, um nicht seine Hausaufgaben machen zu müssen. Immerhin haben wir dann noch Mathe fertig bekommen, bevor wir dann endgültig in Berlin angekommen sind.

Dort haben Katrin und Moni uns dann abgeholt, ich habe mich beim Tom Tailor noch umgezogen (Anzug an) und einen Gürtel gekauft, und dann ging es auch schon los. Der Samstag war recht faul. Oder auch nicht, weil eigentlich alle ganz fleißig waren. Katrin hat Kuchen gebacken, Moni dabei zugeschaut, wir waren im Cafe Niesen essen, danach sind Bert und ich mit Nico durch Berlin gekurvt (Moabit, Markthalle X, Goldelse oben rauf, durch die Stadt, nach Kreuzberg, dort im Kreuzburger gegessen, Vorderrad für Bert gekauft, dann wieder heim), die zwei Großen waren derweil mit Moni und Katrin unterwegs mit Johan auf dem Fussballplatz, danach alle zusammen in “Fack Ju Göhte” und dann noch Abend essen und pfffuuuuuuuhhhhhh, dann war der Tag auch um.

Sonntag haben wir noch ein paar nette Bilder gemacht (eine Auswahl seht Ihr unten), und dann kam die Rückfahrt. Leider hatte die Bahn den Wagen 7, in dem wir unsere Reservierungen hatten, kurzerhand gestrichen. Chaos am Bahnhof, wir haben uns auf diverse Abteile verteilt, bis dann immerhin die Schaffnerin meinte, unsere Plätze wären da, nur eben woanders. Waren sie dann auch, und nach etwas rumgeräume saßen wir dann auch tatsächlich alle in einem Abteil (allerdings zu 7t in einem 5er, weil wir die Frau mit ihrem 2-jährigen Sohn dann auch nicht rausschmeißen wollten). Die ist dann in Hannover auch raus, und so ging die Fahrt dann doch einigermaßen glimpflich aus. Wenn man von Lukas' Unlust in Bezug auf Englischlernen absieht....

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