2016-06-03 Start in den Juni

Das Wochenende war Feier Laune. Am Samstag erst ein Spiel der F3 gegen die Kicker 16. Ging 0:5 verloren, aber nach dem Hinspiel 0;13 schon mal sehr viel besser. Und die Kickers sind komplett mit 2007ern aufgelaufen.

Danach grillen am Sportplatz und gegen 1330 ging es auch schon weiter an die Merianschule.  Aufbau zum Schulfest ab 1400, start des Fests um 1600. Ich stand durchgehend bis ca 2100 am Grill und habe ca. 1500 Würstchen gegrillt. Catie hat derweil Bier ausgeschenkt.

Lukas war übrigens den Tag über in Paris. Tim ist dort gerade zum Schüleraustausch, und dieses war das letzte Wochenende vor der EM,  daher sind Lukas, Mara und Julius gemeinsam mit Jörn nach Paris gefahren. Für einen Tag. Gegen Mitternacht waren sie wieder daheim in Frankfurt.

Am Sonntag, nach dem ausschlafen und aufräumen,  fiel Lukas noch ein, dass er ja nach Offenbach muss zum Kletterpark. Dort habe ich ihn also hingefahren, danach 30 Minuten einen Parkplatz gesucht, und bin dann mit Nico alleine auf das Berger Strassenfest. Daher die Parkplatznot. Catie war derweil auf dem Geburtstag von Thalia, und Moni ganz weit weg in Berlin.

Mit Nico war ich dann noch auf dem Bergerstrassenfest, wo Gunnar mit den E3 gespielt hat.

Freitag war übrigens auch noch lustig. Auf dem Rückweg vom Fussball haben wir noch eine brasilianische Künstlergruppe getroffen, die mit drei Bollerwägen zwischen Merianplatz und Mousonturm durch die Gegend zogen. Sie erzählten etwas von free barbeque und drinks. Also habe ich noch Catie eingesammelt (Lukas wollte nicht) und wir sind zu dritt zum Mousonturm. Passenderweise hatte ich vorher beim Metzger noch Würstchen gekauft, so dass wir nicht mit leeren Händen gekommen sind. Was wir vorher gar nicht gesehen hatten, war das mobile Karaoke, dass sie auch noch dabei hatten. Ich habe dann noch Anne angerufen, die mit Wieland und Mia vorbei gekomen ist, nit Catie habe ich “i got a feeling“ gesungen, mit allen dann Mama Mia von Abba usw. Lustig war es, leider mussten wir dann aufhören, weil es zu spät wurde. Nicht für uns, aber das Altersheim nebenan.

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