2016-10 Herbstferien Tessin
Nachdem das letzte Mal Tessin auch schon wieder ein Jahr her ist, war es also wieder mal so weit. Moni ist mit den Kindern schon am Mittwoch nach Westerham gefahren, ich bin am Freitag Abend nach Memmingen bzw. Ulm gefahren, dort haben wir uns getroffen und sind dann gemeinsam weiter nach Sorengo. Ging auch reibungslos, und schon um 22 Uhr sind wir wohlbehalten in der Wohnung.

Samstag, so will es die Tradition, ging es nach Ponte Tresa zum Einkaufen. Parken beim Bennet, dann erst einmal auf den Markt und anschließend noch zum Großeinkauf in den Supermarkt. Viel mehr war an diesem Tag auch nicht mehr, wir haben gemuütlich in der Wohnung rumgehangen, Moni und ich waren noch im Foxtown und haben dort eine neue Jacke für mich erstanden.

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Am Sonntag sind wir nach Meride gefahren, und haben uns das Fossilienmuseum angeschaut. Wirklich beeindruckend und gut erklärt, Tablets werden als Audioguides für kleines Geld verliehen, und selbst die Kinder fanden es spannend. Die anschließende Paläo-Werkstatt fand vermutlich nur Nico spannend, aber was solls, war auch mal was für ihn dabei...

Montag wollten wir uns dann etwas bewegen und sind zu diesem Zweck ins Valle Muggio gefahren. Dort gab es eine sehr schöne kleine Runde durch den Nebel. Den Kindern hat es, nach anfänglichem Gemaule, auch ganz gut gefallen, und das Knie hat auch durchgehalten. Wir haben zahlreiche Feuersalamander gesehen (lebend und etwas platter), und viele trotz Nebel spannende Aussichten. Abgerundet wurder der Tag von einem Abendessen bei Esther und Romano.
 


Am Dienstag ging es Vormittags in die Stadt (es hat ziemlich geregnet...), Nachmittags dann ins Splash & Spa, Nase und andere Körperteile durchspülen.

Mein Geburtstag führte uns nach Bellinzona, wo wir uns die Burgen und die Stadt näher angeschaut haben.



Am Donnerstag gab es dann endlich das ersehnte schöne Wetter, und wir sind zu einer Tour auf die Monti die Medeglia aufgebrochen. Es war traumhaftes Wetter, und die Bilder sprechen für sich...



Freitag war Katrin wieder fit und auch in Wanderlaune, also sind wir noch einmal zu einer Tour ins Maggiatal aufgebrochen. Eine schöne Tour, wenn auch auf der falschen Seite. Wir sind recht spät los, daher waren wir komplett im Schatten und froh, als wir dann auch wieder am Auto waren.

 


Am Samstag sind wir ausnahmsweise mal nicht über den Pass gefahren, weil oben schon Schnee lag, wir aber noch keine Winterreifen hatten. Also durch den Tunnel (Stau), und dann gab es eine Brotzeit in Luzern (sehr kalt). Dann haben wir noch Moni und Katrin in Zürich abgeworfen und sind direkt durchgefahren nach FFM.