2016-11-03 Golfwochenende

Im traditionsreichen 11. Jahr zog es und in den Ostharz. Aufgrund von Verzögerungen im Projektablauf konnte Jan erst am Freitag nachkommen, Robi und ich sind Donnerstag Abend schon los und waren Gewinner der Sternfahrt, Claudio aus Berlin war etwas später da. Daher hatten wir auch das bessere Bett (dachten wir, die Qualität der Matratze war aber nicht so dolle....).

Freitag also die erste Runde nur mit Claudio, Robi und mir. Der Platz geht ständig rauf und runter, und obwohl die Roughs kurz geschnitten sind, gehen tatsächlich doch einige Bälle flöten. Gerne auch mal unter dem Laub, welches sich vor allem am Rand des Fairways unter den Bäumen sammelte (wo auch sonst). Dafür hatte unsere Herbergsmutter Uschi einen ganzen Wäschekorb mit Lakeballs, aus dem wir uns bedienen durften. Abends ging es dann nach Göttingen, Jan abholen am Bahnhof und danach ins Kino (Dr. Strange). Gegessen wurde in einer Tapas Bar vor dem Kino. Auf der Suche nach Göttinger Studentinnenleben sind wir dann noch durch die Stadt geirrt und in einer Bar gelandet, wo es die nachgewiesenermaßen schlechtesten Long Drinks gab, die ich bisher in meinem Leben gab.

Samstag ging es dann zu viert auf die Runde, Jan gewann das Abschlags-Lochspiel ziemlich eindeutig für sich, wir haben etwas weniger Bälle verloren als am Vortag und ich habe meinem Driver einen neuen Griff gegönnt. Nach dem Golf gings ins Vitamar zu Sauna und Entspannung (Sibirischer Aufguss in der Kilo-Sauna), danach Abendessen im Revita-Hotel in Bad Lauterberg. Riesenkasten mit drei Restaurants. Das Essen hielt nicht ganz, was der Service und das Ambiente versprachen. Dafür war es das bisher mit Abstand teuerste Essen unserer Gruppenreise.

Die Runde am Sonntag war recht kurz, Claudio musste nach Loch 9 auch los zu Frau und Kind, die mit Rüsselseuche und Dünnpfiff daheim vegetierten, und auch uns wurde bei 5° irgendwann kalt...

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