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2020-02-29 Hockey DM und so

Die dritte Woche hat mehrere Highlights parat. Altweiberfastnacht bin ich zur Karnevalsparty in Bonn, dann direkt aus dem Zug ins Stadion, wo die Eintracht RB Salzburg mit einem 4:1 nach Hause schickt. Der Freitag ist recht entspannt, weil die Kinder keine Schule haben, und so startet das Wochenende entspannt.

Samstag ist DM-Vorrunde der Mädchen im Hallenhockey. Natalie, die mittlerweile für Bremen spielt, ist mir ihrem Team ebenfalls am Start, und obwohl wir nur ein Spiel sehen wollten, schauen wir dann am Ende doch die komplette Vorrunde - mit einem Intermezzo beim Best Worscht in Town zwischen zwei Spielen. Leider verlieren die Mädels ein Spiel zu viel, und sie ziehen leider doch nicht in die Hauptrunde ein. Samstagabend sind dann Dani & Fabian sowie Sanni und Dirk bei uns zu Besuch, es wird lustig, vor allem, weil Cookie sich immer am rechten Rand runter fallen läßt (ja, er macht es extra) und dann unten in den Schubladen rumspringt. Leider stürzen sie dann auch beide 1-2x ab und wir verbringen doch schon ein Weilchen, sie zu suchen.

 

Der Sonntag ist recht gemütlich: Moni ist beim Yoga-Workshop, und wir hängen ab und räumen ein paar Sachen auf.

 

In der letzten Februarwiese Woche rückt auch das Corona-Virus näher. Dass es eine gute Entscheidung war, dass Moni am Dienstag schon in der Metro war, zeigt sich am Freitag, als die ersten Krankheitsfälle in Hessen auftauchen und die Hamsterkäufe nun dazu führen, dass man nicht mal mehr Nudeln im Supermarkt bekommt. Somit verbringen wir den Dienstag Abend damit, Zeugs in den Keller rein und vor allem vorher auszuräumen.

 

Pilates fällt diese Woche aus, dafür spielt am Donnerstag die SGE in Salzburg. Also, sie spielt am Freitag, das Spiel wird wegen Sturmwarnung um einen Tag verschoben und somit läuten wir den Freitagabend ein. Auch schön! Samstag bin ich mit Jörn, Tanja und Herbert Cachen und Abends gehen Lea, Nico und ich (Lukas ist in Walldorf) lecker essen.

 

Sonntagmorgen steht das erste Ligaspiel der Rückrunde an. Wir empfangen Makkabi (wieder bei uns, weil deren Platz unbespielbar ist), und die Jungs ziehen sich mit einem 0:1 gegen eine Mannschaft, die aus lauter 2007ern besteht, mehr als Achtsam aus der Affaire. Das bestätigt auch der gegnerische Trainer. Danach hole ich ca. 3kg Fett/Dreck-Gemisch aus meinem Rad, und wir räumen die Bude auf. Lukas erfindet die neue Disziplin des Aufräumtanzes (so eine Art Capoiera, nur mit Aufräumen). Sie deucht mir nicht sonderlich effektiv, aber hej, es hilft….

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